Über mich

Peter Raetz

Name:Peter Raetz
Beruf:System-Ingenieur
Alter:43 Jahre
Email:praetz bei web.de
Fremdsprachen:
JS, PHP (Muttersprache), SQL

29. Dezember 2011


Ohne darüber nachzudenken kann ich kaum Details aus dem vorgestrigen Tagesverlauf wiedergeben. Wenn man mich aber fragt welche Programmzeilen notwendig sind um ein Daten-Grid serverseitig zu sortieren, dann weiß ich relativ schnell in welchem Skript das steht - auch wenn ich es bereits vor Monaten geschrieben habe. Weil das so ist, habe ich mir angewöhnt bei Bedarf auch genau dort nachzusehen und jedes Mal wünsche ich mir einen zentralen Ort zum Nachblättern. Das ist der Grund für diese Webseite: ein Hilfs-Tool für mich selbst.

Da so ein Konzept nur im allerweitesten Sinne noch mit dem Grundgedanken des Internets vereinbar ist, berücksichtige ich selbstverständlich den für jedermann möglichen Schulterblick. Ich achte darauf, dass ich Beiträge möglichst wiederverwertbar schreibe und freue mich, sollten diese Mühen für jemand anderen von Nutzen sein. Im Laufe der Zeit wird sicherlich etwas dabei sein, was an anderer Stelle wieder eingesetzt werden kann.

Während ich jQuery schon eine ganze Weile benutze, ist das bei ExtJs erst seit einem dreiviertel Jahr der Fall. Es ist ungleich schwieriger sich in ExtJs einzuarbeiten. Das liegt meines Erachtens an zwei Dingen. Der erste Grund ist die schlechte Dokumentation. Auf der Webseite von Sencha ist zwar viel Text zu finden, aber das, was dort als Dokumentation angeboten wird, ist lediglich eine Sammlung der Kommentare aus dem Quelltext der Skripte. Tutorials sind rar und Webseiten, die eine Einführung anbieten sind auch nicht zahlreich.

Der zweite Grund liegt darin, dass gezielte Anfragen an die Suchmaschinen meistens direkt ins Sencha-Forum führen. Dieses Forum scheint mir aber eher ein Ort der Selbstbeweihräucherung zu sein. Es wird hin und wieder auf Fragen geantwortet aber die angebotenen Lösungen sind häufig völlig überzogen und alles andere als nachvollziehbar. Ein kleines Problem führt dann nicht selten zu einem ellenlangen Skript in der Antwort, mit dem man auch nicht weiter kommt. Das hat Ähnlichkeit mit der Sprache der Juristen oder der des Finanzamtes. Es wird vorgegeben Sachverhalte durch wüste Wort-Konstruktionen präzisieren und besser nachvollziehbar machen zu wollen aber das Gegenteil ist der Fall.

Dabei gibt es eine verläßliche Regel: wer die Dinge nicht einfach erklären kann, der hat sie nicht verstanden. Auf dieser Webseite wird es daher nur zu lesen geben, was mir auch klar ist und das ich "mal eben" nachschlagen möchte. Also wieder keine Tutorial-Seite, dafür aber eine verwertbare Quelle um "mal eben" was zu kopieren ...

Ich wünsche einen fröhlichen Tag
Unterschrift Peter Raetz
cron